Crowdfunding hat begonnen

Unser Crowdfunding zur Rettung der Bildungsstätte Lage-Hörste ist in der Finanzierungsphase: Die Betreiber der Plattform www.startnext.com haben die Seite frei geschaltet, bevor 100 Freunde, Förderer und Unterstützer den Fan-Button klicken konnten. Das wäre eigentlich Voraussetzung gewesen, um spenden zu können. Vielen Dank dafür, Startnexter!Mit dem Crowdfunding wollen wir 25.000 Euro einsammeln. Dafür haben wir Zeit bis Freitag, 5. Juni, 23.59 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt endet die Aktion. Sollten wir das Geld bis dahin nicht zusammen haben, gehen alle bereits eingezahlten Geldbeträge automatisch und ohne Abzüge an die Unterstützer zurück.

Das Crowdfunding zur Rettung des Heinrich-Hansen-Hauses ist ein Baustein von mehreren im Gesamtkonzept, mit dem die Freunde und Förderer der Bildungsstätte Lage-Hörste die Sanierung und damit den Weiterbetrieb des Hauses sicherstellen wollen.

Nun benötigt das Crowdfunding viele Unterstützer. Bitte helft mit, dass sie uns finden. Wer helfen möchte,

  • geht auf die Interntseite www.startnext.com/lage-hoerste und registriert sich dort (falls der Link nicht funktioniert, bitte Adresse ins Adressfeld tippen),
  • meldet sich nach der Registrierung auf der Seite an
  • liest den Text über das Projekt durch
  • unterstützt die Aktion mit einer eigenen Spende und
  • ganz wichtig: schickt eine E-Mail mit einem Hinweis auf das Crowdfunding an seine  Freunde und Bekannten, teilt es in seine Sozialen Netzwerken, bei Facebook, Xing, Linkedin und Twitter, und versendet es über WhatsApp.

Für alle, die nicht verstehen, was wir da tun (damit seid Ihr nicht allein):

Der Begriff „Crowdfunding“ setzt sich aus den englischen Worten „crowd“ für (Menschen-) Menge und „funding“ für Finanzierung zusammen. Gemeint ist eine Form der Schwarm-Finanzierung: Viele Menschen finanzieren ein Projekt, das sie für sinnvoll und unterstützenswert halten.

Wer ein Projekt von der „Crowd“ finanzieren lassen möchte, stellt sein Vorhaben auf speziell dafür eingerichteten Internetseiten vor. Ist die Darstellung schlüssig und finden viele das Vorhaben unterstützenswert, kommt der erhoffte Gesamtbetrag oft schnell zusammen. Gefällt der Crowd das Projekt hingegen nicht, investiert sie lieber in ein anderes Projekt.

Crowdfunding funktioniert nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip: Der Crowdfunder gibt eine Summe an, die er benötigt, um sein Projekt zu realisieren, und einen Zeitpunkt, bis zu dem der Betrag zusammenkommen soll.

Um sein Vorhaben bekannt zu machen, informiert er zunächst per E-Mail seinen eigenen Freundes- und Bekanntenkreis und weist in seinen Sozialen Netzwerken auf das Crowdfunding hin. Nach und nach verbreiten sich die Informationen über sein Vorhaben im Internet.

Läuft es gut, weil auch die Freunde und Bekannten den Link auf die Crowdfunding-Seite weiter verbreiten, unterstützen bald auch wildfremde Menschen das Projekt. Kommt die Crowdfunding-Summe im angegebenen Zeitraum hingegen nicht zusammen, erhalten die Spender ihr Geld ohne Abzüge wieder zurück. Weder sie, noch die Initiatoren haben dann Kosten.

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Ein Gedanke zu „Crowdfunding hat begonnen

  1. etwas schwierig mit startnext… nicht jeder mag sich da registrieren und dann in FB oder wo auch immer nachverfolgbar sein. ich denke: bei unseren leuten ist das schnöde spendenkonto immer noch die bessere variante 😉

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