Wir sind Hörste!

Hier könnt Ihr Eure Soli-Bekundungen, eigene kreative Beiträge und Statements platzieren, die Ihr nicht als Kommentare unter die Postings setzen wollte. Wenn Ihr Beiträge und Statements mit der Bitte um Anonymität an info@wir-retten-hoerste.de sendet, platzieren wir sie auch gerne für Euch. Schaut mal rein:

Michael Becker, Teamer im Heinrich-Hansen-Haus: „Ich spende für Lage-Hörste, weil ver.di vielfältige Lernorte braucht.“


Michael Becker, Teamer im Heinrich-Hansen-Haus:
„Ich spende für die Bildungsstätte in Lage-Hörste, weil ver.di vielfältige Lernorte braucht.“

Frank-Bell


Frank Bell, Vorsitzender der Bezirksfachgruppe dju OWL: „Wir brauchen Hörste, weil gewerkschafts- und gesellschaftspolitische Bildung dringend einen höheren Stellenwert bei ver.di bekommen muss.“

 Peter Reinold, Bundes- und Landesbezirksfachbereichsvorsitzender Medien, Druck und Papier, Betriebsratsvorsitzender des Westfalen Blatts: "Ich spende, weil das Heinrich-Hansen-Haus in Lage-Hörste erhalten bleiben muss. Nicht nur für den Bereich Ostwestfalen, sondern für alle Bezirke."


Peter Reinold, Bundes- und Landesbezirksfachbereichsvorsitzender Medien, Druck und Papier, Betriebsratsvorsitzender des Westfalen Blatts:
„Ich spende, weil das Heinrich-Hansen-Haus in Lage-Hörste erhalten bleiben muss. Nicht nur für den Bereich Ostwestfalen, sondern für alle Bezirke.“

Anja Vegelahn, Bezirksfachbereichsvorsitzende Medien, Kunst und Industrie: "Hörste ist schon einmal von Kollegen/innen gebaut und finanziert worden. Für einen allein ist eine Million viel. Wenn alle etwas geben, tut es keinen weh, aber Kollegen/innen treten damit die Nachfolge derer an, die dieses Haus, genauso wie ich, für wichtig halten."


Anja Vegelahn, Bezirksfachbereichsvorsitzende Medien, Kunst und Industrie: „Hörste ist schon einmal von Kollegen/innen gebaut und finanziert worden. Für einen allein ist eine Million viel. Wenn alle etwas geben, tut es keinen weh, aber Kollegen/innen treten damit die Nachfolge derer an, die dieses Haus, genauso wie ich, für wichtig halten.“

 Regina Gorsboth, Betriebsrätin in der Bildungsstätte Heinrich-Hansen-Haus: "Ich spende, weil hier gute Arbeit gemacht wird und ich gern hier arbeite."


Regina Gorsboth, Betriebsrätin im Heinrich-Hansen-Haus:
„Ich spende, weil hier gute Arbeit gemacht wird und ich gern hier arbeite.“

Ottmar Bürgel: "Ich habe gespendet, weil das Heinrich-Hansen-Haus meine gewerkschaftliche Heimat ist."


Ottmar Bürgel, Bezirkssekretär Ostwestfalen, Büro Herford:
„Ich habe gespendet, weil das Heinrich-Hansen-Haus meine gewerkschaftliche Heimat ist.“

Sigrid Alflen, Beisitzerin im FB8-Ortsverein Bielefeld: "Ich spende für den Erhalt des Heinrich-Hansen-Hauses, weil  a) ich Bildung für sehr wichtig halte b) die Bildungsstätte ein Gewerkschaftshaus ist, in dem man sich mit Gleichgesinnten trifft und sich austauschen kann,  c) das Arbeitsplätze erhält.


Sigrid Alflen, Beisitzerin im FB8-Ortsverein Bielefeld: „Ich spende für den Erhalt des Hauses, weil
a) ich Bildung für sehr wichtig halte
b) die Bildungsstätte ein Gewerkschaftshaus ist, in dem man sich mit Gleichgesinnten trifft und sich austauschen kann,
c) das Arbeitsplätze erhält.

 Dirk Toepper Beiratsmitglied, Fachbereichssekretär Medien, Kunst und Industrie sowie stellvertretender Vorsitzender des neu gegründeten Vereins Freunde und Förderer der Bildungsstätte Lage-Hörste: "Ich habe gespendet, wil ich vor rund 40 Jahren meine ersten Gewerkschaftskontakte über einen Jugendvertreterkursus in Hörste erlebt habe und das die Grundlage für mein gewerkschaftliches Engagement ist. Dieses soll auch in Zukunft möglich sein."


Dirk Toepper, Fachbereichssekretär Medien, Kunst und Industrie,
„Ich habe gespendet, wil ich vor rund 40 Jahren meine ersten Gewerkschaftskontakte über einen Jugendvertreterkursus in Hörste erlebt habe und das die Grundlage für mein gewerkschaftliches Engagement ist. Dieses soll auch in Zukunft möglich sein.“

 Michael Prieß (von ihm weiß ich leider nicht mehr): "Ich spende, weil 1. … Lage-Hörste unverzichtbar ist. 2. … Lage-Hörste immer ein Teil meines Berufslebens war und bleiben muss! 3. … 25 Arbeitsplätze erhalten werden müssen!


Michael Prieß:
„Ich spende, weil
1. … Lage-Hörste unverzichtbar ist.
2. … Lage-Hörste immer ein Teil meines Berufslebens war und bleiben muss!
3. … 25 Arbeitsplätze erhalten werden müssen!

Claudia Volkmann, Betriebsratsvorsitzende des Mindener Tageblatts: "Ich spende, weil ich das Heinrich-Hansen-Haus seit über 35 Jahren besuche und viel Input erhalten habe. Meine Fahrtkosten für dieses Jahr spende ich sehr gern."


Claudia Volkmann, Betriebsratsvorsitzende des Mindener Tageblatts:
„Ich spende, weil ich das Heinrich-Hansen-Haus in Lage-Hörste seit mehr als 35 Jahren besuche und dort viel Input erhalten habe. Meine Fahrtkosten für dieses Jahr spende ich deshalb sehr gerne.“

Stephie-Elke-Karger


Stephie-Elke Karger, ver.di-Vorsitzende im Bezirk Minden-Herford-Lippe und Vorsitzende des neu gegründeten Vereins Freunde und Förderer der Bildungsstätte Lage-Hörste: „Tradition verpflichtet, das sind nur zwei Gründe, die eine Spende sinnvoll machen.“

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9 Gedanken zu „Wir sind Hörste!

  1. Uns erreichte die folgende Nachricht:
    „Liebe Freundinnen und Freunde von Hörste, anbei mein Beitrag für eure Kommentar- und Infoseite, ein aus gegebenem Anlass aktualisiertes Buchdruckerlied von 1848. Möge die Solidarität stark genug sein, diesen unsäglichen Schließungsbeschluss beiseite zu fegen. Die Berliner Kollegen/innen sind an eurer Seite.“

    Frei nach J. Jaffé: Einer für alle, alle für einen

    Berlin, 1. August 1848, Streik der Buchdrucker
    Deutsches Buchdrucker Liederbuch. Hrg. Willy Krahl, Leipzig 1907

    Melodie: Ein freies Leben führen wir
    Strophe eins und zwei sind original. Die dritte ist aktualisiert

    Einer für alle, alle für Hörste

    So stehen wir voll Ernst und Kraft
    Ein Bruder für den andern,
    So wollen wir gewissenhaft
    Dem Ziel entgegen wandern.
    Wir stehen fest und wanken nicht,
    Wir stehen, bis die Schranke bricht,
    Die uns hat trennen sollen –
    Wir wissen, was wir wollen!

    Wir grüßen froh nach Süd und Nord,
    Nach Westen unsre Brüder,
    und mächtig tönt das Bundeswort
    In allen Gauen wieder.
    Wir alle steh’n gemeinsam auf,
    Wir wollen nicht der Willkür Lauf
    Uns fernerhin verdingen –
    Das Leben heißt’s erringen.

    Die Bildungsarbeit wollen wir
    auf ihren Thron erheben,
    Gewerkschaft Grund, Kollegen Zier
    Bewußtsein schafft sie, gutes Leben.
    Dem Heinrich-Hansen-Haus gebührt der Lohn,
    Den Bildungsstätten-Schließern Schmach und Hohn,
    Das wollen wir erstreben –
    Dem Haus in Hörste aber Leben!

  2. Soliadresse des Seminars „Öffentlichkeit herstellen“ für Erwerbslose
    Haltet durch – wir stehen hinter Euch!
    Wie in den Jahren zuvor sind wir, eine Gruppe aktiver Erwerbsloser in ver.di, derzeit im Heinrich-Hansen-Haus Lage-Hörste zu Gast. Hier erarbeiten wir eine Konzeption für unsere öffentliche Aktion am 16. April, die wir in der Bielefelder Innenstadt starten. Unser diesjähriges Motto „10 Jahre Hartz IV und Schwarze Null“.
    Natürlich haben wir über die drohende Schließung der Bildungsstätte diskutiert und gemeinsam – trotz der finanziell prekären Lage vieler von uns – für den Erhalt des Hauses gespendet. Nun erreichte uns ein Brief von Frank Bsirske, in dem er nochmals klar für die Schließung der ver.di-Bildungsstätte Lage-Hörste plädiert. Am Ende heißt es sinngemäß: „Ihr könnt aber trotzdem spenden.“ Das empfinden wir als Hohn und Missachtung von Tausenden ver.di-Mitgliedern, die binnen Monatsfrist fast 95.000 Euro (Stand 15.04.2015) für den Erhalt ihrer Bildungsstätte gespendet haben und sich vielfältig einsetzen. Während wir hier die Sparpolitik der Bundesregierung kritisieren, agiert unsere Gewerkschaft ebenso – es scheint, als sei auch bei ver.di die „Schwarze Null“ die oberste Prämisse um jeden Preis. Dagegen protestieren wir!
    An der Eingangstür des IMK klebt ein Schild: „Wenn dir Bildung zu teuer ist, versuch’s doch mal mit Dummheit!“ Genau das wollen wir nicht!
    Deshalb haben wir eine Resolution an den Gewerkschaftsrat gerichtet und ihn aufgefordert, seinen Beschluss vom 10. März zurück zu nehmen und die Willensbekundungen von Tausenden Mitgliedern zu respektieren.
    Euch, den Beschäftigten des Heinrich-Hansen-Hauses, rufen wir zu: Haltet durch und gebt nicht auf! Wir sind bei Euch und werden mit allen Kräften weiter versuchen, die Schließung zu verhindern.
    Die Teilnehmer/innen und Teamer/innen des Seminars LH 03 150413 04
    Helmut Angelbeck, Manfred Bartl, Brigitte Chudyk, Elgin Fischbach, Frank Gerfelder-Jung, Erich Guttenberger, Gudrun Herpel, Marikka Kurzenberg, Gundula Lasch, Rudolf Lenz, Marcus Linke, Waldemar Sarezki, Belinda Schwab, Michael Sonntag, Uwe Stölzel, Wolfhart Ulbrich, Jenny Ullmann-Doerrer, Thomas Vogel

  3. „Ein Euro für Lage-Hörste!“ – jedes ver.di-Mitglied spendet einen Euro und knapp zwei Millionen Euro sind gesammelt. Das war meine spontane und naive Idee, das aktuelle Finanzierungsproblem lösen zu helfen. Auch wenn wir jetzt „erst“ an der 100.000er Marke kratzen: Ich finde es grandios, wie Tausende Menschen – nicht nur Gewerkschaftsmitglieder – sich für „ihr Haus“ einsetzen. Ich denke, daran kommt auch ein ver.di-Bundesvorstand nicht vorbei. Also: Lasst uns weiter für Lage-Hörste werben, Spenden sammeln, für den Erhalt kämpfen. Ich bin überzeugt, dass es sich lohnen wird.

      • Hier auch noch der komplette TEXT.

        Wolfgang MacGregor wird auch beim SOLIDARITÄTS-FEST
        am 2. Mai 2015 – am Heinrich-Hansen-Haus dabei sein.
        Natürlich auch mit unserem HÖRSTE-LIED –
        schon mal einige Zeilen auswendig lernen –
        vielleicht können wir ihn unterstützen und es singt dann
        der große SOLI-HÖRSTE-CHOR – mindestens den letzten Vers als Wiederholung und Endlosschleife.

        Heinrich-Hansen-Haus-Lied
        Melodie: „House of the Rising Sun“
        Text: Wolfgang MacGregor

        Im Haus im Teutoburger Wald, im Heinrich-Hansen-Haus“,
        geh‘n über 60 Jahre die Menschen ein und aus.

        Kultur, Gespräche, Bildung, Gesellschaftspolitik,
        die schärften das Bewusstsein, erweiterten den Blick.

        Aus manchen Seminaren viel Neues hängen blieb
        für Gesellschaft und Gewerkschaft und die Arbeit im Betrieb.

        Und nach den Seminaren wurd’s in der Kneipe spät.
        Bei heißen Diskussionen Kam Solidarität.

        Für viele Menschen gab es hier ´ne Kopf-Erfrischungs-Kur.
        Und ich denk heut noch gern zurück an die „Tage der Kultur“.

        Es gibt noch viel zu sagen, wir fordern es heraus:
        Wir wollen es erhalten, das Henrich-Hansen-Haus!

        Dafür sind wir gekommen und sagen heut und hier:
        Dieses Haus ist ver.di, und ver.di, das sind wir!

  4. Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    bin heute zwar in Rente, habe aber schöne Erinnerungen an das Heinrich Hansen Haus (früher nicht unbedingt immer im kulinarischen Bereich). Habe dort noch im alten Haus mein erstes BR-Seminar besucht, später AdA/isten Treffen und als HBV-Sekretär eine Reihe von Seminaren. Das schöne an dem Haus war, dass es nicht so ein Bildungsbunker wie z.B. Inzell war, wenn es sich auch am Arsch der Welt befindet.
    Kann zwar nur einen kleinen Beitrag zum Erhalt beitragen, den aber gerne.
    Hoffe sehr diese Bildungsstätte kann erhalten werden. Viel Erfolg dabei.
    Servus Detlev Breier

    • Danke Detlev,
      wir freuen und über jeden Beitrag und ganz besonders dann, wenn es bei jemandem knapp ist und er trotzdem spendet. Schließlich geht’s nicht nur um die Summe im Großen, sondern vor allem um den Solidaritätsgedanken, das Miteinander, das Wir-sind-eins und das Wir-machen-selbst,-wenn-ihr-euch-ausklinkt.
      Wir finden übrigens, dass es vom Arsch der Welt gar kein so weiter Weg ist bis zum Nabel der Welt 😉

  5. In Lage-Hörste – und nur dort – habe ich erfahren, was es bedeutet, von anderen zu lernen und Kraft aus einer solidarischen Gemeinschaft zu ziehen. In diesem Haus lebt Gemeinschaftsgefühl in seiner besten Form. Ich habe wunderbar lehrreiche Seminare besucht und daraus viel Nutzen für meine tägliche Praxis gezogen. Ich möchte dort auch weiterhin viel lernen und mich mit Gleichgesinnten austauschen. Es kann gar nicht anders sein: Wir retten Hörste!

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